Aus dem Brodkorb nordostdeutscher Heil-Hitler-Gedenk“kultur“

Die Online-Ausgabe der SVZ vom 9.10.2012 berichtet:

„Die Schweriner SPD-Landtagfraktion hat empört auf die Internetseite des sozialdemokratischen Ortsvereins Rerik-Salzhaff-Kröpelin (Landkreis Rostock) reagiert. Auf der Startseite des Internetauftritts hat SPD-Mitglied Thomas Wendt bereits Ende September einen Bericht zum Besuch von Hitler und Mussolini in Kröpelin vor 75 Jahren veröffentlicht. Landtagsfraktionschef Norbert Nieszery forderte am Dienstag das unverzügliche Entfernen des Beitrags von der Homepage. Die historisierende Heimattümelei zu einem ausgesprochen abstoßenden historischen Anlass hat auf einer SPD-Internetseite nichts zu suchen», erklärte Nieszery.“

Aus diesem Grunde publiziert der Günter-Grass-Fan und „Dresden = Auschwitz“-Propagandist Norbert Nieszery bekanntlich niemals auf SPD-Internetseiten, ebenso wenig wie Leni-Riefenstahl- und Arno-Breker-Bewunderer Mathias Brodkorb, derzeit Kulturminister des Landes, jemals auch nur die geringste Chance hätte, seine Zeilen in einem solchen Organ unterzubringen.

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Über dighochschulgruppe

Ziel der Organisation ist es, den Studierenden an den Hochschulen in Rostock ein umfassendes und positives Bild vom jüdischen Staat zu vermitteln sowie einen differenzierten Blick auf die gesellschaftlichen und politischen Verhältnisse zu ermöglichen.
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