„Antideutschen“-Opfer des Jahres: das „Rostocker Friedensbündnis“

Aus der „Offiziellen Jahresendrundmail des Rostocker Friedensbündnisses 2012“:

„[…] Und etwas, was man aus anderen Städten bereits kennt, hat es dieses Jahr, zum Weltfriedenstag, erstmalig auch in Rostock gegeben: einen antideutschen Angriff auf eine linke Veranstaltung. […]“

Nachdem es 73 Jahre zuvor den Sender Gleiwitz getroffen hatte, suchten Antideutsche nunmehr den friedlichen Rostocker Universitätsplatz heim. Im Grunde genommen stellt sich die gesamte Geschichte des 20. wie des 21. Jahrhunderts als eine einzige Treibjagd antideutscher Extremisten auf deutsche Friedensfreunde dar. Da die Geschichte sich jedoch als Tragödie ereignet und als Farce wiederholt, „schossen“ die Friedensfreunde diesmal nicht „zurück“, sondern riefen nur nach der Polizei.

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Über dighochschulgruppe

Ziel der Organisation ist es, den Studierenden an den Hochschulen in Rostock ein umfassendes und positives Bild vom jüdischen Staat zu vermitteln sowie einen differenzierten Blick auf die gesellschaftlichen und politischen Verhältnisse zu ermöglichen.
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