DIG-Hochschulgruppe weiterhin an Gespräch mit Rostocker Friedensbündnis interessiert (PM vom 21.04.2013)

Im Februar dieses Jahres erklärte das Rostocker Friedensbündnis unter Bezugnahme auf unsere Veröffentlichung „Top Five antisemitischer und antiisraelischer Verleumdungen in Mecklenburg-Vorpommern 2012“: „Das Rostocker Friedensbündnis er­neu­ert das in sei­ner Er­klä­rung zu den Er­eig­nis­sen vom 1. Sep­tem­ber 2012 ent­hal­te­ne An­ge­bot eines in­halt­li­chen Ge­sprächs an die DIG-​Hoch­schul­grup­pe […]. Der Zeit­punkt für die­ses Ge­spräch kann fest­ge­legt wer­den, wenn das ju­ris­ti­sche Ver­fah­ren um die An­zei­gen vom 1. Sep­tem­ber 2012 ab­ge­schlos­sen ist.“

Wir stellen hierzu fest, dass seit einigen Wochen der vom Friedensbündnis genannte Hinderungsgrund für ein solches Gespräch entfallen ist: Die Verfahren im Zusammenhang mit der vermeintlichen Störung der Kundgebung des Friedensbündnisses am 1. September 2012 sind eingestellt, was wir dem Friedensbündnis bereits am 22. März mitteilten. Ungeachtet dessen, dass wir die Handlungsweisen des Friedensbündnisses nach wie vor als wunderlich und kritikbedürftig empfinden – insbesondere seine unbegründeten Vorwürfe an die israelischen Behörden hinsichtlich deren rechtsstaatskonformen Verhaltens gegenüber Dr. Hikmat Al-Sabty –, sind wir unsererseits weiterhin an einem Gespräch interessiert.

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Über dighochschulgruppe

Ziel der Organisation ist es, den Studierenden an den Hochschulen in Rostock ein umfassendes und positives Bild vom jüdischen Staat zu vermitteln sowie einen differenzierten Blick auf die gesellschaftlichen und politischen Verhältnisse zu ermöglichen.
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Eine Antwort zu DIG-Hochschulgruppe weiterhin an Gespräch mit Rostocker Friedensbündnis interessiert (PM vom 21.04.2013)

  1. Zionistischer Schwabe schreibt:

    Weil Mecklenburg offenbar nicht genug einheimischen braunen Mob produziert, muss dieses Land sich von illustren Einwanderern vertreten lassen: dem Österreicher Brotkorb, den Schleswig-Holsteinern Nieszery und Pastörs, dem Hamburger Andrejewski, dem Deutsch-Iraker Al-Sabty. Letzterer jemand, der – so deutsch wie al-Gailani oder der „Großmufti“ von Jerusalem – sich „zivilcouragiert“ an einer feigen Rechtsverletzer-Aktion gegen Israel beteiligte, um dann, nachdem ihm von den bösen Juden erwarteterweise kein Haar gekrümmt wurde, in Deutschland als Ankläger gegen den Staat der Holocaust-Überlebenden aufzutreten. Skandalös in den Augen des „Friedensbündnisses“, dass Auschwitz-Überlebende die politischen Erben der Nazis nicht in ihrem Land dulden wollen – weder Grass noch Al-Sabty. Im befreiten Irak sind solche primitiven arabischen National-Faschisten, die wo sie an der Macht waren Zivilisten vergasten (Halabja lässt grüßen!), seit zehn Jahren nicht mehr im Amt; im rot-braunen Agrarland Mecklenburg aber ist Al-Sabty voll integriert.

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