Keine Straffreiheit für die Mörder von Sivas!

Die DIG-Hochschulgruppe Rostock teilt die Empörung der Alevitischen Gemeinde Deutschland über das ungeheuerliche Handeln der türkischen und der deutschen Behörden gegenüber den Überlebenden des djihadistischen Massenmordes von Sivas, der sich am 3. Juli zum 20. Mal jährte. Sie weist nicht zuletzt in Anbetracht der jüngsten antisemitischen Ausfälle der islamistischen türkischen Regierung darauf hin, dass die verachtenswerten Bestrebungen, eine Ahndung der Bluttat unmöglich zu machen, eine unmittelbare Bedrohung der bürgerlichen Freiheiten aller Menschen darstellt. Mit den gedeckten Pogromisten wird auch hierzulande Parteigängern einer – mit der türkischen Regierungspartei AKP verflochtenen – politisch-ideologischen „Bewegung“ de facto Straffreiheit gewährt, deren Gewaltaufrufe sich nicht „nur“ gegen die Aleviten, sondern auch gegen den Staat Israel und gegen die Juden richten.

DLS

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Über dighochschulgruppe

Ziel der Organisation ist es, den Studierenden an den Hochschulen in Rostock ein umfassendes und positives Bild vom jüdischen Staat zu vermitteln sowie einen differenzierten Blick auf die gesellschaftlichen und politischen Verhältnisse zu ermöglichen.
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